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Unser Team beteiligte sich begeistert an der Aktion 'Steyr putzt'! Ausgerüstet mit Zangen und Warnwesten sammelten wir bei strahlendem Sonnenschein Müll rund um unseren Standort in Steyr in der Stelzhamerstraße. Neben der Beseitigung von Müll konnten wir auch einige unterhaltsame Fundstücke entdecken. Diese Aktion der Stadtbetriebe Steyr ist nicht nur sinnvoll, um unsere Umgebung sauber zu halten, sondern auch um auf die Bedeutung des Umweltschutzes aufmerksam zu machen. Nach getaner Arbeit stärkten wir uns gemeinsam auf unserer Terrasse bei einer Jause. Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten für ihr Engagement und ihren Einsatz für eine saubere Umwelt!

Mehr dazu auf Facebook und Instagram.

Unser Breaking-Newsletter #01/2024 wurde aus aktuellem Anlass dazu verwendet, um alle Abonennt:innen auf die seit 28. März 2024 in Kraft getretenen Änderungen durch das Arbeitsvertragsrechts-Änderungsgesetz (AVRAG) in Kenntnis zu setzen. Durch diese Novellierung gelten seither erweiterte Mindestanforderungen für die Gestaltung von Dienstverträgen und Dienstzetteln, die von Unternehmen dringend berücksichtigt bzw. in ihre bestehenden Vorlagen eingearbeitet werden sollten. Die versendete Information ist dazu auch als Fachartikel auf unserer Website (siehe: Neuerungen bei Dienstverträgen und Dienstzetteln seit 28.03.2024: Arbeitsvertragsrecht erfordert sofortige Anpassungen) veröffentlicht worden.

Mit 28. März 2024 sind wichtige Änderungen im Arbeitsvertragsrechts-Anpassungsgesetz (AVRAG) in Kraft getreten, die sowohl Dienstgeber:innen als auch Dienstnehmer:innen direkt betreffen. Denn aufgrund dieser Novellierung besteht seither bei der Begründung neuer Dienstverhältnisse für Unternehmen die Pflicht zur Ausstellung eines Dienstzettels bzw. zur Erweiterung des Arbeitsvertrags um weitere Mindestinhalte. Es ist daher essenziell, sich rasch mit den neuen Anforderungen vertraut zu machen, die eigenen Vorlagen gleich anzupassen und damit eine reibungslose Umsetzung der neuen Erfordernisse zu gewährleisten.

Erweiterte Mindestanforderungen an die Gestaltung von Dienstverträgen und Dienstzetteln

Mit der Gesetzesänderung ergeben sich erweiterte Inhaltsanforderungen für Dienstverträge und Dienstzettel, die seit 28.03.2024 abgeschlossen werden. Für alle Arbeitsverträge, die vor diesem Stichtag unterzeichnet wurden, ist gem. § 19 Abs. 1 Z. 57 AVRAG keine Anpassung nötig.  Folgende, nun verpflichtend gewordene Inhalte sind gem. § 2 AVRAG  in einem Dienstvertrag bzw. Dienstzettel nun zusätzlich anzuführen:

Diese zusätzlichen Angaben sollen für eine höhere Transparenz und klarere Rahmenbedingungen im Zuge der Vereinbarung von Arbeitsverhältnissen sorgen.

Ausweitung der Pflicht zur Dienstzettelausstellung

Ein weiterer wichtiger Punkt der Gesetzesnovelle ist die Ausweitung der Pflicht zur Ausstellung von Dienstzetteln (bzw. schriftlichen Dienstverträgen). Unabhängig von der Dauer des Dienstverhältnisses sind ab sofort schriftliche Dienstverträge oder Dienstzettel zu erstellen – dies gilt auch für Beschäftigungsverhältnisse unter der Dauer eines Monats und für fallweise Beschäftigte. Der/Die Arbeitnehmer:in hat dabei das Wahlrecht, ob der Dienstzettel in physischer Form ausgehändigt oder in elektronischer Form per E-Mail übermittelt werden soll. Das Nichtausstellen von Dienstzetteln bzw. schriftlichen Dienstverträgen ist zudem gem. § 7a AVRAG nun unter Strafe gestellt. Kommt es zu einer Anzeige durch eine/n Dienstnehmer:in, weil diese/r keinen Dienstzettel bzw. schriftlichen Dienstvertrag erhalten hat, drohen Verwaltungsstrafen bis zu EUR 436,-, die im Wiederholungsfall oder bei mehr als fünf betroffenen Dienstnehmern auf bis zu EUR 2.000,- ansteigen können.

Stress ist eine allgegenwärtige Erscheinung, die sowohl privat als auch beruflich auftreten kann. Im Rahmen unserer betrieblichen Gesundheitsvorsorge und des diesjährigen Gesundheitsschwerpunktes stand deshalb die Stressbewältigung im Mittelpunkt. Um diesem Thema gezielt entgegenzuwirken, setzten wir auf bewusste Atmung und Meditation zur Stressreduktion und Entspannung.


Unsere engagierte Kollegin Chongi Wangmo Tröscher, die bereits umfassende Ausbildungen absolviert hat und viel Erfahrung in diesem Bereich mitbringt, begleitete uns perfekt durch einen einführenden Vortrag und drei praktische Workshops. Der erste Teil des Vortrags gab einen theoretischen und praktischen Einblick in die Thematik. Die Workshops fanden sowohl im Lehrsaal der Rotkreuz-Bezirksstelle Steyr-Stadt als auch in unseren Räumlichkeiten in Steyr statt. Unser IT-Team hat dafür gesorgt, dass auch alle Kolleg:innen im Home Office via Zoom an unserem Gesundheitsschwerpunkt aktiv teilnehmen konnten.
Besonderes Augenmerk lag auf Atemübungen und Meditation, wobei ein Schwerpunkt auf der Entwicklung von Flexibilität im Umgang mit Stress sowie der Regulation und Regeneration davon gelegt wurde. Das Ziel besteht darin, Krisen gesund zu meistern und die mentale Gesundheit langfristig zu erhalten, denn Ruhe im Geist bringt Klarheit in die Arbeit.

Seit dem 1. Juli 2023 bietet sich für österreichische Einzelunternehmen und Personengesellschaften eine neue steuerliche Gestaltungsmöglichkeit: die Entnahme von Gebäuden aus dem Betriebsvermögen zum Buchwert. Diese Änderung eröffnet insbesondere bei der Umstrukturierung von Unternehmensvermögen oder im Rahmen der Nachfolgeplanung interessante Perspektiven. Doch was bedeutet die Entnahme zum Buchwert genau, und welche Vorteile ergeben sich daraus?

Was ist die Entnahme zum Buchwert?

Die Entnahme von Wirtschaftsgütern, zu denen auch Gebäude zählen, aus dem Betriebsvermögen erfolgt im Regelfall zu ihrem aktuellen Marktwert. Das löst eine Besteuerung der stillen Reserven, also der Differenz zwischen Buchwert und Marktwert, aus. Als Folge wurden oftmals betrieblich genutzte, aber für den Betrieb nicht mehr benötigte Gebäude - trotz Leerstands - häufig im Betriebsvermögen belassen. Um dies zu vermeiden, können nun - neben Grund und Boden - auch Gebäude und grundstücksgleiche Rechte steuerneutral zum Buchwert entnommen werden. Dieser steuerliche Entnahmewert/Buchwert stellt dann die Anschaffungskosten für die weitere steuerliche Behandlung wie z. B. die Abschreibung im Rahmen einer Vermietung dar.

Voraussetzungen und Anwendungsbereiche

Ausgenommen von der Neureglung sind explizit Grundstücke, die nicht dem Anwendungsbereich der Immobilienertragsteuer unterliegen. Aus diesem Grund ist die Neuerung nicht auf Entnahmen von Grundstücken von gewerblichen Grundstückshändler:innen und auf Grundstücke, die dem Umlaufvermögen zuzurechnen sind, anwendbar. Relevant ist die Entnahme zum Buchwert insbesondere, da durch die Vermeidung sofortiger Steuerlasten auf stille Reserven die Liquidität und die finanzielle Flexibilität von Unternehmen geschont werden können. Konkret können nunmehr leerstehende Betriebsgebäude für eigene Wohnzwecke oder zur Vermietung verwendet werden. Die steuerpflichtige Aufdeckung der stillen Reserven erfolgt dann erst im Rahmen einer späteren Veräußerung. Ebenso wird die Betriebsübergabe an Kinder unter Zurückbehaltung der Liegenschaften erleichtert.

Am 5. März erlebten wir einen inspirierenden Bewegungsworkshop mit (Sport-)Physiotherapeut, Lauf- & Mentaltrainer Florian Reiter in Linz. Im idyllischen Bauernbergpark, ganz in der Nähe unseres Linzer Büros, teilte er seine Leidenschaft für Bewegung und Laufen mit uns. Ob Anfänger:innen oder Fortgeschrittene:r, Florian bot für alle passende Anregungen und Inspirationen und ging in kurzen Einzelübungen individuell auf die Bedürfnisse jedes/jeder Kolleg:in ein.


Durch gezielte Übungen und Techniken haben wir an unserer körperlichen Balance gearbeitet und unser allgemeines Wohlbefinden gefördert. Als erfahrener Coach vermittelte Florian uns zudem Tipps und Tricks, um unsere Bewegungen und Lauftechniken effizienter zu gestalten und somit weniger Kraft und Anstrengung aufwenden zu müssen.
Der aktive Nachmittag verging wie im Flug, und wir freuen uns schon auf das nächste Mal!

Am Freitag, dem 1. März, machten sich rund 30 Kolleg:innen des GRS-Teams auf den Weg in die 4-Berge-Skiregion Schladming (Hochwurzen). Neben dem Skifahren konnten wir alternativ auch Pistenkilometer beim Rodeln oder einer Winterwanderung sammeln. Inmitten des wunderschönen Bergpanoramas ließen wir uns in der Tauernalm mit einer Auswahl an Köstlichkeiten verwöhnen und stärkten uns für den bevorstehenden Nachmittag. Nach einem bewegten Tag an der frischen Luft verbrachten wir den Abend mit reichlich guter Laune und Stimmung beim Platzhirsch, bevor wir mit dem Bus die Heimreise nach Steyr antraten.

Am 8. Februar war es wieder so weit: Unsere jährliche Eisstocktrophy fand in der Eisstockhalle Goldberg in Schiedlberg statt. Insgesamt acht Teams, die sich bereits im Vorfeld bei der Namensgebung viel Mühe gegeben hatten, kämpften drei Stunden lang auf vier Bahnen um den begehrten GRS-Wanderpokal. Die haushohen Favoriten "Die Titelverteidiger", welche im Vorjahr noch als “Die 3 lustigen 4” angetreten waren, machten ihrem Namen alle Ehre und durften am Ende als verdiente Sieger vom Platz schlittern. Im diesjährigen Finale war für "Die Eisköniginnen" einfach nichts zu holen. Platz 3 sicherten sich nach einem harten Kampf letztendlich "Die Stockenten" knapp vor "Dabei sein ist alles". Anschließend ging es zum wohlverdienten Bratlessen in den Brauhof Goldberg, wo auch die Siegerehrung stattfand.

Das JAB-Team erkundete unsere schöne Heimatstadt Steyr und entdeckte dabei eine Vielfalt kulinarischer Gerichte. Begleitet von einem Nachtwächter, der sie durch die historische und abendlich beleuchtete Innenstadt führte, bestiegen sie den Turm der Stadtpfarrkirche und genossen die atemberaubende Aussicht. Die Vorspeise wurde im Steyrer Kripperl und die Steyrdorfsuppe im stimmungsvollen Michaelerkeller serviert, bevor die genüssliche Reise mit Hauptspeise und Dessert im Hotel Mader endete.

Wenn Überstunden ausbezahlt werden fallen jeweils ein Grundlohn und ein Zuschlag an. Für den ausbezahlten Zuschlag gab es bisher eine Lohnsteuerbegünstigung gemäß § 68 Abs. 2 EStG im Ausmaß von EUR 86,- für max. 10 Überstunden pro Monat. Dieser monatliche Höchstfreibetrag für die Lohnsteuerbefreiung von Überstundenzuschlägen wurde nun mit 01.01.2024 (befristet für zwei Jahre) auf EUR 200,- für max. 18 Überstunden erhöht.

Die Befreiung bezieht sich lediglich auf die Lohnsteuer der Überstundenzuschläge, alle anderen Abgaben (Sozialversicherung, Beitrag zur Betrieblichen Vorsorgekasse, Dienstgeberbeitrag zum Familienausgleichslastenfond, Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag und Kommunalsteuer) sind weiterhin steuerpflichtig. Die Lohnsteuerbefreiung gilt daher auch nicht für den Überstundengrundlohn. Ab 01.01.2026 wird die Lohnsteuerbefreiung für Überstundenzuschläge voraussichtlich auf EUR 120,- angehoben werden. Hier ist der Gesetzesentwurfstext allerdings erst abzuwarten. Fraglich ist dabei, ob der Freibetrag dann (wieder) für 10 oder für mehr Überstunden gilt.

Mit Jahresbeginn wurde zudem der monatliche Höchstfreibetrags gemäß § 68 Abs. 1 EStG für steuerfreie Schmutz-, Erschwernis- und Gefahrenzulagen sowie für Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeitszuschläge angepasst. Hier wurde der bisherige Wert von EUR 360,- auf EUR 400,- angehoben.

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